Ingeborg Bachmann und Max Frisch: Briefwechsel und Bühnenszenen
Freitag | 16 | 10 | 2026 Beginn: 19:30 Uhr | Ruhrfestspielhaus Recklinghausen
Otto-Burrmeister-Allee 1
45657 Recklinghausen | Eintritt: 15 € / 12 € erm.
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oder: www.kultur-kommt-ticket.de
und an der Abendkasse
VVK:
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Im erst 2022 bei Piper / Suhrkamp erschienenen Briefwechsel zwischen Max Frisch und Ingeborg Bachmann taucht der Name „Hans“ (gemeint: Henze) immer wieder mal auf, vor allem, wenn es um gemeinsame Projekte zwischen Bachmann und Henze ging. Henze und der – musikalisch nicht übermäßig, jedenfalls nicht librettistisch ambitionierte – Frisch scheinen sich „auf Abstand“ respektiert und geschätzt zu haben. Alle drei zählten ja in den 1960er Jahren fraglos zu den arriviertesten mitteleuropäischen Künstlern überhaupt.
Die Lesungen und Szenen aus der Feder von Max Frisch wie Ingeborg Bachmann weisen gelegentlich thematische Gemeinsamkeiten beider Schriftsteller auf, vor allem ihre – skeptische – Bewunderung für die Stadt New York, besser gesagt: Manhattan, die sie beide höchst eindrücklich formuliert haben, aber auch ihre je unterschiedliche Suche nach der eigenen Identität, wie sie sich in Frischs Biographie, Stiller oder Mein Name sei Gantenbein besonders ausdrücklich manifestiert.
Konzept, Text- und Musikauswahl: R. M. Klaas
Szenische Beratung: Andrea Knefelkamp-West
Mit Musik von
Manuel de Falla
Hans Werner Henze (Lucy Escott Variations)
Claude Debussy
Gustav Mahler
Besetzung:
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