Donnerstag | 26 | 11 | 2026 Beginn: 19:30 Uhr | Kunsthaus Essen
Rübezahlstraße 33
45134 Essen | Eintritt: 20 € / 10 € erm.
Reservierung: veranstaltung@kunsthaus-essen.de |
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Vier Werke von Henze, Hakenberg und Fauré begegnen sich in diesem Programm. Ein roter Faden ist der Gesang – als Linie bei Henze, als Kraft des Orpheus bei Hakenberg und als Lied-Erfahrung bei Fauré. Zugleich greifen alle drei auf Formen oder Stoffe der Vergangenheit zurück und nehmen diese zum Ausgangspunkt für eigene, neue musikalische Gedanken.
Henzes Adagio adagio (1993) für Klaviertrio entschleunigt die Serenade zu intimen, weit gespannten Linien. Seine Serenade für Violine solo (1986) komprimiert verschiedene Gesten in knapp drei Minuten.
Hakenbergs Orfeo on my mind (2009) greift den Orpheus-Mythos und Glucks Opernmusik auf. Im Duo für Violoncello und Klavier wird das Zitat zum Aufbruch in neue Klangwelten.
Faurés Klavierquartett g-Moll op. 45 (1885/86) schließlich verbindet Liedhaftigkeit mit überraschender Harmonik und dichter Polyphonie.
PROGRAMM:
Hans Werner HENZE (1926–2012)
Adagio adagio. Serenade für Violine, Violoncello und Klavier (1993)
Hans Werner HENZE
Serenade für Violine solo (1986)
Stefan HAKENBERG (*1960)
Orfeo on my mind
für Violoncello und Klavier (2009)
Gabriel FAURÉ (1845–1924)
Klavierquartett Nr. 2 g-Moll op. 45 (1885/86)
Allegro molto moderato • Allegro molto • Adagio non troppo • Allegro molto
BESETZUNG:
 N.N., Klavier
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